Hinweis:

Um die Funktionen dieser Webseite problemlos nutzen zu können und für die Verbesserung unseres Angebotes verwenden wir Cookies. Mit der weiteren Nutzung dieser Webseite erklärst du dich / erklären Sie sich damit einverstanden.

 

ROSA - Anonymes Wohnen für junge Migrantinnen (Stuttgart)

1.Adresse

ROSA - Anonymes Wohnen für junge Migrantinnen
Tel.: 0711- 53 98 25
Fax: 0711-50 55 366
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: www.eva-stuttgart.de



2. Hilfsangebote

Geeignet für: Migrantinnen von 16 bis 21 Jahren, die ein langfristiges anonymes Wohn- und Betreuungsangebot benötigen, in der sie ihr großes Ziel der Selbständigkeit erreichen wollen. ROSA ist ein längerfristiges Angebot, verfügt dabei nicht über Notaufnahmeplätze.

Bei: Schwierigkeiten mit der Familie, den Verwandten und dem sozialen Umfeld, bei Konfliktsituationen, deren Ursache traditionellen und kulturellen Hintergrund hat, Hilfsbedürftigkeit in Krisensituationen, Betroffenheit von psychischer und physischer Gewalt, Gewalt im Namen der sogenannten Ehre, Bedrohung von Zwangsverheiratung oder erfolgter Zwangsverheiratung. Aufgenommen werden können ausschließlich junge Migrantinnen, bei denen ein erzieherischer Bedarf nach dem SGBIII (Kinder- Jugendhilfegesetz) gegeben ist.

Angebote: ROSA bietet den jungen Migrantinnen eine anonyme, sozialpädagogisch betreute Lebens- und Wohnmöglichkeit auf Zeit in einem 3-Phasen Wohnen, in dem sie ihre Selbständigkeit entwickeln lernen.

Zum Angebot gehören eine anonyme Wohngemeinschaft (4 Plätze), eine geschützte Wohngemeinschaft (4 Plätze) und der Betreuung in der eigenen Wohnung der jungen Migrantinnen (BJW). In den jeweiligen anonymen/ geschützten Wohnphasen setzen sich die jungen Frauen mit den damit verbundenen neuen Herausforderungen auseinander und entwickeln sich in ihren verschiedenen Lebensfeldern persönlich weiter bis sie ihre Selbständigkeit erlangt haben.

ROSA ermöglicht ihnen so ein sanftes Gleiten in die Selbständigkeit ohne allzu große Brüche zwischen den Stationen. Die Einrichtung nimmt bundesweit junge Migrantinnen auf und benötigt bei der Aufnahme eine Kostenzusage vom jeweiligen Jugendamt. Der Standort liegt im Großraum Stuttgart.

Sprachen: Deutsch und Türkisch.

 

3. Telefonische Sprechzeiten

Keine festgelegten Telefonsprechstunden. Die Mädchen können immer anrufen, da regelmäßig der Anrufbeantworter abgehört wird. Am Wochenende nicht erreichbar.